Blackjack ist schon über 100 Jahre alt.
Blackjack ist eines der ersten Spiele, bei denen der Mensch Erfolgserlebnisse verspürt hat, sprich Geld gewann. Die genaue Entstehung des Spiels ist nicht bekannt. Es soll aber in Frankreich, aus der Verbindung anderer Spiele entstanden sein. Aus „chemin de fer" oder "french ferme”. In die Kasinos der vereinigten Staaten ist es im XIX Jahrhundert erschienen. Der Name Blackjack entstand aus einer Kartenkombination, dem Ass und dem Buben, beide in Pik. Die „Schwarze Karten“ wurden mit 10:1 ausbezahlt.
Vor 100 Jahren durfte man noch nicht die Einsätze verdoppeln (double down) oder die Karten splitten. Die Wetten wurden 1:1 ausbezahlt. Hatte damals sowohl der Spieler als auch der Dealer über 21 Punkte, gewann das Kasino.
Die Geschichte des Blackjack hat im laufe der Jahre eine eigene „mini Chronik“ geschrieben:
Das Jahr 1956: Erste Versuche mit Hilfe der Mathematik die Gewinnchancen des Spielers zu maximieren. Roger Bladwin veröffentlichte in der American Statistical Association den Artikel „Optimale Blackjack Strategie“.
Das Jahr 1962: Die erste Strategie zum Kartenzählen beim Blackjack wurde entwickelt. Empfohlen von Professor Edward O.Thro.
Das Jahr 1963: "Beat the Dealer: Strategy for the Game of Twenty-One" wurde veröffentlich. Das Buch von Edward O. Throp wird Bestseller und zwingt viele Kasinos zu Spielregeländerungen.
Das Jahr 1970: Erste Computergesteuerte Strategie zum Blackjack.
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