Die „Echo“-Methode
Diese Spielmethode steht im direkten Gegensatz zur Lückenmethode. Obwohl sich die beiden Methoden nicht ausschließen, kann vermerkt werden, dass durch die Echomethode das Spiel auf 12, 9 und 6 Zahlen eine deutlich höhere Spielteilnahme erlaubt.
Bei der Lückenmethode ist das zentrale Spielelement der Wettabschluss auf die Wahrscheinlichkeit des Chancenausgleichs. Wenn bsp. nach vier- oder fünfmal hintereinander gefallenen roten Farbe einmal schwarz fällt, so kann davon ausgegangen werden, das bei den nächsten Würfen schwarz dominieren wird. Bei der Echomethode gehen wir davon aus, dass nachdem die „Rote-Serie“ einmal unterbrochen wurde, in den nächsten zwei Würfen erneut rot als Echo des Spielrades fallen wird.

Bei der Echmethode spielen wir in kurzen Zyklen. Zum Beispiel bei einem Spiel auf 18 Zahlen jeweils nur zwei Würfe. Bei einem Spiel auf ein Dutzend jeweils nur drei Würfe und so weiter. Im Spiel auf 18 Zahlen kann das Echo nach der selben Anzahl der Lücken auftauchen, so wie es in der Lückenmethode beschrieben ist.
Bei einem Spiel auf 12, 9 und 6 Zahlen nehmen wir das Spiel nach der Echomethode erst dann auf, wenn folgende drei Serien unterbrochen werden:
- das gleiche Dutzend in 3-6 Würfen.
- 9 Zahlen der gleichen Gruppe in 3-8 Würfen
- 6 Zahlen der gleichen Gruppe in 3-12 Würfen.
Diesmal gehen wir davon aus, dass das Echo wenn es wieder auftauchen sollte, höhstwahrscheinlich in der Zahlengruppe 12, 9 und 6 landen wird.