Die Lückenmethode
Mit dieser Methode soll ein schneller Chancenausgleich hergestellt werden. Bei dieser Methode sollte der Spieler einige Zeit die Ergebnisse der Würfe beobachten und eventuelle Zahlenaussetzer bzw. Zahlenlücken feststellen können. Beispielsweise 18, 12, 9 oder die 6. Werden genau diese oder eine von ihnen dann getroffen, so müssen genau diese Zahlenkombinationen oder Zahlen in den nächsten Würfen dominieren.
Mit dieser Methode werden wir niemals in die beliebte Lückenfalle der Maschine tappen, da wir erst dann eine Wette eingehen, wenn die Zahl welche die Lücke schließt bereits ausgelost wurde.
Die durch Anzahl der Würfe bestimmte Lücke kann etwa so aussehen:
- Der Zahlengruppen 18, 12, 9 und 6 in einer Säule eines eingetragenen Systems.
- Mangel an Zahlen einer bestimmten Gruppe. Es fallen abwechselnd große und kleine Zahlen oder rote bzw. schwarze Zahlen.
- Folge verlorener Würfe mit dem Zeichen „-„, in bestimmten Säulen bei 18er-Spielen oder Pausen zwischen den Zeichen “+“ in den Säulen 1, 2, 3 i 4, und auch 1, 2, 3, 4, 5 und 6 bei 12er, 9er und 6er Spielen.
Gewöhnliche minimale Lücken bei allen Spielen:
6 bei spielen auf 18 Nummern
9 bei spielen auf 12 Nummern
12 bei spielen auf 9 Nummern
18 bei spielen auf 6 Nummern
27 bei spielen auf 4 Nummern
54 bei spielen auf 2 Nummern
108 bei spielen auf 1 Nummer
Bei der Entdeckung einer Lücke sollten wir unser Spiel erst dann fortsetzen, wenn diese das erste Mal geschlossen wird. Wird die Lücke geschlossen, so nennen wir dies auch „Wahre Lücke“. In dieser Methode wird nach den Kriterien der minimalen Lücke verfahren:
- Die Lücken sollten größtmöglich sein, um die Spielintensivität zu verringern.
- Die ausgewählten Lücken sollten eine ständig sich wiederholende Spielaufnahme ermöglichen. Es sollten auch keine langweiligen Wartezeiten auf eine sich schließende Lücke entstehen.